Wenn Pasta Probleme macht: FEES für moderne Schluckdiagnostik

Schluckstörungen objektiv beurteilen: FEES ermöglicht eine endoskopische Untersuchung des Schluckens. orlvision bietet dafür flexible Videoendoskope und abgestimmte FEES-Komplettlösungen für Praxis und Klinik.

Wenn Pasta Probleme macht.

Schlucken gehört zu den selbstverständlichsten Vorgängen des Alltags. Doch wenn Nahrung oder Flüssigkeit nicht mehr ungestört geschluckt werden können, ist eine genaue diagnostische Beurteilung wichtig. Die fiberendoskopische Evaluation des Schluckens, kurz FEES, ermöglicht eine endoskopische Untersuchung und unterstützt die fachliche Beurteilung von Schluckstörungen.

Für diese Anwendung bietet orlvision unterschiedliche Video-Rhino-Laryngoskope sowie fertig konfigurierte FEES-Komplettlösungen. Dabei stehen die direkte Bilddarstellung, digitale Dokumentation und eine auf den jeweiligen Einsatz abgestimmte Systemkonfiguration im Mittelpunkt.

FEES: Schluckdiagnostik mit direkter Bilddarstellung

Bei einer FEES-Untersuchung wird ein flexibles Endoskop eingesetzt, um die relevanten anatomischen Strukturen während der Untersuchung endoskopisch zu betrachten. Für die diagnostische Arbeit ist eine klare Bilddarstellung eine wesentliche Grundlage.

Die orlvision RSX-Serie ist für endoskopische Untersuchungen in der HNO-Diagnostik sowie für FEES vorgesehen. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer Ausführung und des Sondendurchmessers. Dadurch stehen unterschiedliche Lösungen für verschiedene Anforderungen zur Verfügung.

Die direkte USB-Anbindung der RSX-Systeme ermöglicht die Verbindung mit geeigneten medizinischen Tablets oder PCs. So können die aufgenommenen Bilddaten unmittelbar dargestellt und für die digitale Dokumentation genutzt werden.

Videoendoskopie für die FEES-Untersuchung

Ein Beispiel für dieses Konzept ist das Video-Rhino-Laryngoskop RSX-USB. Das Endoskop besitzt einen Durchmesser von 3,9 mm, eine integrierte LED-Beleuchtung und eine direkte USB-Anbindung. Die Produktseite beschreibt die Verbindung zu medizinischen Tablets und PCs ausdrücklich als Plug & Play, ohne separate Kameraeinheit.

Mehr Informationen zum Video-Rhino-Laryngoskop RSX-USB.

Die digitale Bildübertragung ermöglicht eine unmittelbare Darstellung der Untersuchung. Über die vorhandene Aufnahmetaste können während der Endoskopie Bilder und Videos erfasst werden. Damit lässt sich das Endoskop in einen digitalen Untersuchungs- und Dokumentationsablauf integrieren.

FEES mit hochauflösender Bildgebung

Für Anwendungen, bei denen eine hochauflösende Bilddarstellung im Vordergrund steht, bietet orlvision das RSX-HD.

Das Video-Rhino-Laryngoskop verfügt über einen Sondendurchmesser von 3,9 mm und eine HD-Kamera. Die Produktseite nennt FEES ausdrücklich als einen der vorgesehenen Anwendungsbereiche. Zusätzlich verfügt das RSX-HD über eine integrierte LED-Beleuchtung und eine USB-Anbindung für die Integration in bestehende Arbeitsplätze.

Mehr Informationen zum Video-Rhino-Laryngoskop RSX-HD.

Das RSX-HD ist damit nicht nur als einzelnes Videoendoskop interessant. Es kann auch Bestandteil einer umfassenderen FEES-Lösung sein, bei der Endoskop, Tablet, Halterung, Trolley und Software aufeinander abgestimmt sind.

Schlanke Lösung für pädiatrische und sensible Anwendungen

Auch bei der FEES-Diagnostik können unterschiedliche Anforderungen an den Sondendurchmesser bestehen. Das RSX-P wurde speziell für pädiatrische sowie sensible Anwendungen entwickelt und verfügt über einen besonders schlanken Sondendurchmesser von 2,9 mm. Die direkte USB-Bildübertragung ermöglicht auch hier die Verbindung mit medizinischen Tablets oder PCs.

Mehr Informationen zum Video-Rhino-Laryngoskop RSX-P.

Damit bietet die RSX-Serie unterschiedliche Möglichkeiten, die technische Ausstattung an die jeweilige Anwendung anzupassen.

FEES als Komplettlösung: Endoskop, Tablet und Trolley

Wer für die FEES-Schluckdiagnostik nicht einzelne Komponenten zusammenstellen möchte, findet bei orlvision fertig konfigurierte Komplettlösungen.

Das FEES Basic ist als Einstiegskonfiguration für FEES sowie endoskopische Untersuchungen im HNO-Bereich ausgelegt. Zum Bundle gehören das RSX-USB mit 3,9 mm Durchmesser, ein medizinisches 10,1-Zoll-Rugged-Tablet DT302MD, eine VESA-Halterung und der System Trolley Basic. Ergänzt wird das System durch FEESer und ORLView für FEES beziehungsweise zur Betrachtung und Dokumentation von Endoskopiebildern und -videos.

Damit sind die zentralen Komponenten für einen mobilen FEES-Arbeitsplatz bereits als abgestimmtes System zusammengestellt. Das FEES Basic richtet sich laut orlvision unter anderem an HNO-Ärzte und Logopäden sowie an Kliniken und Praxen, die eine mobile und kompakte Endoskopie-Lösung benötigen.

FEES Klinik Max HD für den klinischen Einsatz

Für den klinischen Einsatz bietet orlvision mit dem FEES Klinik Max HD eine umfangreich ausgestattete Lösung für die faserendoskopische Schluckuntersuchung.

Das Bundle kombiniert das hochauflösende RSX-HD mit einem medizinischen 15,6-Zoll-Tablet, einer VESA-Halterung und dem System Trolley Premium. Für die FEES-Analyse ist die Media Work Station Classic vorgesehen. Sie bietet unter anderem Echtzeit-Analyse, Zeitlupenwiedergabe, Frame-by-Frame-Analyse und eine detaillierte Dokumentation der Untersuchungsergebnisse.

Für die Integration in klinische Workflows ist zusätzlich eine DICOM-Erweiterung verfügbar. Laut orlvision unterstützt diese die bidirektionale Kommunikation mit PACS-Systemen sowie den Austausch von Bild- und Patientendaten.

Damit geht das FEES Klinik Max HD über ein einzelnes Endoskop hinaus und bildet eine umfassende technische Umgebung für die FEES-Schluckanalyse im klinischen Bereich.

Digitale Dokumentation der FEES-Untersuchung

Eine moderne FEES-Lösung besteht nicht allein aus der endoskopischen Untersuchung. Ebenso relevant ist die anschließende Betrachtung und Dokumentation der gewonnenen Bild- und Videodaten.

Die orlvision-Komplettlösungen verbinden deshalb das jeweilige Video-Rhino-Laryngoskop mit geeigneter Hardware und Software. Je nach Konfiguration stehen unterschiedliche Möglichkeiten für Bilddarstellung, Aufzeichnung, Analyse und Dokumentation zur Verfügung.

Gerade bei umfangreicheren klinischen Anforderungen kann die technische Integration in bestehende Arbeitsabläufe eine wichtige Rolle spielen. Beim FEES Klinik Max HD steht dafür unter anderem die optionale DICOM-Erweiterung zur Verfügung.

Mobil oder stationär: FEES passend zum Arbeitsplatz

FEES muss nicht an jedem Standort gleich umgesetzt werden. Die orlvision-Komplettlösungen sind unterschiedlich konfiguriert und ermöglichen eine Anpassung an verschiedene Anforderungen in Praxis und Klinik.

Das FEES Basic ist kompakt aufgebaut und kombiniert ein 10,1-Zoll-Rugged-Tablet mit dem RSX-USB und einem mobilen System Trolley. Das FEES Klinik Max HD setzt dagegen auf ein 15,6-Zoll-Tablet, das hochauflösende RSX-HD und einen Premium-Trolley.

So können unterschiedliche technische Anforderungen berücksichtigt werden, ohne dass jedes System von Grund auf selbst zusammengestellt werden muss.

FEES für HNO und Logopädie

Die orlvision FEES-Lösungen richten sich unter anderem an HNO-Ärzte und Logopäden, die FEES-Untersuchungen durchführen und dokumentieren. Auch Kliniken und Praxen gehören zu den von orlvision genannten Einsatzbereichen der Komplettlösungen.

Dabei steht nicht nur das Endoskop im Mittelpunkt. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Videoendoskop, Bilddarstellung, Dokumentation und der passenden Arbeitsplatzkonfiguration.

Wenn Pasta Probleme macht

Wenn Pasta Probleme macht, geht es nicht um die Pasta allein. Entscheidend ist, was beim Schlucken passiert und wie sich diese Vorgänge diagnostisch beurteilen lassen.

FEES ermöglicht dafür eine endoskopische Untersuchung des Schluckens. orlvision verbindet diese Anwendung mit digitalen Video-Rhino-Laryngoskopen, direkter USB-Anbindung und unterschiedlichen Möglichkeiten für Bilddarstellung und Dokumentation.

Vom kompakten FEES Basic bis zum umfangreich ausgestatteten FEES Klinik Max HD stehen dabei unterschiedliche Komplettlösungen für Praxis und Klinik zur Verfügung.

So wird aus einem einzelnen Endoskop eine abgestimmte technische Lösung für die FEES-Schluckdiagnostik.

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