Optische Kontrolle: sehen, was Leistung kostet
Bei der optischen Kontrolle werden Faserendflächen visuell geprüft – etwa mit Inspektionsmikroskopen oder kamerabasierten Systemen. Ziel ist es, Staub, Kratzer oder beschädigte Polituren frühzeitig zu erkennen. Denn selbst mikroskopische Defekte können Dämpfung erhöhen, Reflexionen verursachen und die Übertragungsqualität deutlich verschlechtern. Eine konsequente Sichtprüfung sorgt für stabile Verbindungen, weniger Ausfälle und verlässliche Netzperformance.